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Backgammon goes Mobile

XG Mobile

XG Mobile

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass mit BGBlitz2Go und XG Mobile zwei spielstarke Backgammon-Programme den Sprung aufs Handy geschafft haben. Wo die meisten mobilen Spielpartner auf Würfelmanipulation setzen, um dem Gegner aus Fleisch und Blut Paroli bieten zu können, haben diese beiden Kandidaten ihre Neuronalen Netze huckepack vom PC mit in die Appwelt getragen.
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Daniel Kotrc

Daniel Kotrc – Berliner Meister 2010

Daniel lernte ich 2006 im Graffiti kennen, der Kneipe, die sich bald zum Zentrum der Berliner Backgammon- Szene entwickeln sollte. Eingebettet in blaugrauen Nikotindunst brütete man hier über Stellungen, berechnete Wahrscheinlichkeiten und spielte, spielte, spielte bis in die frühen Morgenstunden. Bald las ich mehr Bücher über Backgammon als für die Uni und verbrachte mehr Abende mit Daniel als mit meiner Freundin.
Kurz nachdem Daniels Auto das letzte Abgaswölkchen ausgehaucht hatte, ergab sich für Ihn die Gelegenheit, eine Wohnung auf der Roten Insel, direkt hinter dem Graffiti zu beziehen. Wenige Wochen später suchte auch ich mir ein paar Häuser weiter eine neue Bleibe. Damit war das Graffiti endgültig zu unserem gemeinsamen Wohnzimmer geworden.

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Intuition vs. Ratio

Im letzten Artikel drehte sich alles um das Herz. Diesmal geht es um das „sich im Kopf befindende“ (altgriechisch ἐγκέφαλον) ­– kurz: das Hirn. Zum Aufwärmen gleich eine leichte, sommerliche Rechenaufgabe:

Ein Zeitungskiosk am Strand von Norderney verkauft ein hölzernes Strandtennis-Set bestehend aus zwei Schlägern und einem Ball für 11€. Man kann Ball und Schläger auch getrennt erwerben, ohne dass sich der Gesamtpreis ändert. Die Schläger kosten zusammen 10€ mehr als der Ball. Wie teuer ist der Ball?

Noch eine Aufwärmübung gefällig? Wir bleiben dem ländlichen Ostfriesland treu. Bitte laut vorlesen: „Knilch, Knilch, Knilch“ Was trinkt die Kuh?

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Herzrasen

Statistiken sind doch etwas Feines. Ein riesen Haufen Zahlen in ein Diagramm gegossen und es ergibt sich ein Bild, dessen Aussage wir in Sekundenschnelle erfassen können. Und dann die Poesie der Korrelation:

Glaubt der Betrachter beim ersten Hinsehen noch auf zwei Zackenwälder ohne jede Ähnlichkeit zu blicken, so deucht ihm schon nach wenigen Augenblicken eine mystische Verwandtschaft.

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Anscheinend wird es unter Studenten gerade zur Mode, Schnelllesetechniken zu erlernen. Ist das der erste Schritt zur globalen Verdummung oder werden wir nun alle zu Selfmade-Savants?

Der Titel der Bibel des Schnelllesens von Tony Buzan lautet: „Speed Reading. Schneller lesen – mehr verstehen – besser behalten.“ Nun mal langsam! Das klingt doch etwas paradox: Warum sollte man mehr verstehen, wenn man schneller liest?

Nun, ähnlich wie eine gewisse Mindestgeschwindigkeit beim Fahrradfahren die Umkippequity verringert, hält ein höheres Tempo beim Lesen die Gedanken in der Spur. Bei niedrigen Lesegeschwindigkeiten sind die grauen Zellen schnell unterfordert und schweifen ab.

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Die Zeit vergeht: Noch vor wenigen Jahren musste man sich, um Backgammon Matches mitschreiben zu können, mühsam eine entsprechende Notation aneignen. Mitgeschriebene Matches mussten ebenfalls unter einigem Aufwand in den Computer eingegeben werden.

Seit eXtreme Gammon ist alles anders. In XGs speziellem Eingabemodus für Live Matches, kann man Würfe und Züge so schnell eingeben, dass sogar Matches, die mit Uhr gespielt werden, problemlos direkt am Computer mitgeschrieben werden können. Auch mit illegalen Zügen oder Eingabefehlern hat XG keine Schwierigkeiten. Und wer seine Matches live im Internet übertragen möchte, findet sogar dafür ein spezielles Anzeigeformat.

In diesem Screencast werden die wesentlichen Funktionen von XGs Mitschreibemodus und einige Tipps und Tricks zur schnellen Eingabe vorgestellt. Bei der Berliner Meisterschaft im Backgammon haben wir all das schon in der Praxis getestet: mit Erfolg!

 

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3 + 1 = 5 ist eine grundlegende Rechenoperationen im Backgammon. Wer in der Eröffnung mit 3–1 nicht den 5-Punkt macht, muss sich nicht wundern, wenn die Software anfängt zu weinen. Aber gilt das immer? Wie heißt es so schön bei Asterix:

Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.

Gibt es also vielleicht Situationen, in denen es falsch ist den 5-Punkt zu machen? Laufen da vielleicht ein paar Gallier auf dem Brett herum und sorgen mit etwas Zaubertrank dafür, dass 3 + 1 eben doch nicht 5 ist?

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