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Archive for the ‘Anfänger’ Category

XG Mobile

XG Mobile

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass mit BGBlitz2Go und XG Mobile zwei spielstarke Backgammon-Programme den Sprung aufs Handy geschafft haben. Wo die meisten mobilen Spielpartner auf Würfelmanipulation setzen, um dem Gegner aus Fleisch und Blut Paroli bieten zu können, haben diese beiden Kandidaten ihre Neuronalen Netze huckepack vom PC mit in die Appwelt getragen.
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Statistiken sind doch etwas Feines. Ein riesen Haufen Zahlen in ein Diagramm gegossen und es ergibt sich ein Bild, dessen Aussage wir in Sekundenschnelle erfassen können. Und dann die Poesie der Korrelation:

Glaubt der Betrachter beim ersten Hinsehen noch auf zwei Zackenwälder ohne jede Ähnlichkeit zu blicken, so deucht ihm schon nach wenigen Augenblicken eine mystische Verwandtschaft.

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Anscheinend wird es unter Studenten gerade zur Mode, Schnelllesetechniken zu erlernen. Ist das der erste Schritt zur globalen Verdummung oder werden wir nun alle zu Selfmade-Savants?

Der Titel der Bibel des Schnelllesens von Tony Buzan lautet: „Speed Reading. Schneller lesen – mehr verstehen – besser behalten.“ Nun mal langsam! Das klingt doch etwas paradox: Warum sollte man mehr verstehen, wenn man schneller liest?

Nun, ähnlich wie eine gewisse Mindestgeschwindigkeit beim Fahrradfahren die Umkippequity verringert, hält ein höheres Tempo beim Lesen die Gedanken in der Spur. Bei niedrigen Lesegeschwindigkeiten sind die grauen Zellen schnell unterfordert und schweifen ab.

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„Das Nilpferd Nils lebt mit seinen Eltern an einem Wasserloch. Neben dem Wasserloch steht ein großer gerader Baum.

Nils liebt kleine glitschige Schnecken mit ihren bunten Häuschen. Darum siebt er den ganzen Tag den gelben Sand rund um das Wasserloch.

Manchmal klettert er auf den Baum und hält mit seinem in der Sonne blitzenden Fernglas Ausschau nach Schnecken.

Aber da sieht er immer nur ein dickes graues Nilpferd im Wasser und ein dickes graues Nilpferd an Land. Und manchmal eine gescheckte Schlange, die sich die Zähne putzt.

Dann klettert das Nilpferd Nils von seinem Baum um mit der Schlange fangen zu spielen. Und manchmal sitzen sie abends alle gemeinsam im Sand und spielen Doppelkopf.“

 

Doppelkopf? Nicht wenigstens Backgammon? Was hat diese wirre Geschichte hier im Backgammon Blog verloren? Ein Aprilscherz?

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Eigentlich will ich diesen Artikel schon seit einer Ewigkeit schreiben, aber ich war wohl immer zu faul. Das kommt Ihnen bekannt vor? Dann sind Sie also auch kein Fan von Pipcount und Co? Anstatt gar keinen Pipcount zu machen, könnten Sie mal versuchen Halbwürfe zu zählen:

Position 1: Einteilung in Sektoren nach Halbwürfen

Wir nehmen an, dass der Spieler, der als Erster seine Steine im Heimfeld versammelt hat, anschließend das Rennen gewinnen wird. Diese Annahme wird dann falsch, wenn die Verteilung der Steine im Heimfeld bei den Spielern sehr unterschiedlich ist. Bei langen (und das sind die anstrengenden) Pipcounts ist das aber noch nicht absehbar und spielt darum keine Rolle.

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Training
Andreas Humke sagte in einem Interview mal, für ihn wäre das Wichtigste jeden Tag mindestens ein 5 Punkte Match zu spielen. Ein weiser Ratschlag, den man relativ leicht in die Tat umsetzen kann. Und ein erster Schritt zu einem Trainingsplan. Im Leistungssport geht heute gar nichts mehr ohne eine gute Jahres-, Monats- und Wochenplanung. Aber auch im Backgammon kann es helfen ein wenig Struktur in den eigenen Lernprozess zu bringen. Und der Jahreswechsel ist doch immer eine gute Zeit sich soetwas vorzunehmen.

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Während im Schach die ELO Zahl das Maß aller Dinge ist, geht es im Backgammon darum dauerhaft eine möglichst niedrige Snowie Fehlerrate zu spielen. Ein Anfänger blundert sich in der Regel zu einem Wert zwischen 15 und 20. Ein Amateur wird im Schnitt einstellig spielen. Für Monte Carlo sollte die Snowie Rate unter 5 liegen. Die absoluten Error Rate Superstars bringen es auf eine 2,5. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Wert? Wie berechnet man die Fehlerrate?

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